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In and suddenly Bound
Das klassische Bild des Studenten aus den alten Tagen von Revolutionsrhetorik und Talar-Ausverkauf hat inzwischen nichts mehr mit der Realität zu tun. - Sicherlich treiben sich zwischen Instituten und BWL-uniformierten Bacheloranwärtern noch ein paar ewig gestrige Avantgardisten vom Typ zur-Schau-gestelltes-Arbeiterkind herum, aber ganz offensichtlich ist die Zeit, in der man reich an Zitaten, aber arm an pekuniären Mitteln war vorbei. Auch möchte niemand mehr sich mehr mit Hirseeintopf ?Burikano Faso?, Dritte-Welt-Gericht des Monats aus der Volx-Küche den Magen verderben; insbesondere wenn Studiengebühren vor der Tür stehen. Wenn man also keine reichen Eltern hat und/oder aber eine Aversion gegen die BAföG-Bürokratie hegt, bleibt nur: arbeiten.
Und Dank des technischen Fortschritts sowie ungeheurer Akkumulationsprozesse in der Weltwirtschaft haben sich attraktive Beschäftigungschancen entwickelt, die, mehr denn je, dem Studenten und seiner Natur entsprechen. Wurden, wie man hört, in früheren Zeiten schweißbewehrten Angesichts Brauerei LKW (oft gegen Naturalien) entladen oder Akademikerhände durch fies fettige Teller respektive den Humor des Wirts beschmutzt, so haben wir heute Alternativen deren Grundkonfiguration nahezu ideal zu nennen ist:
to be continued…
I (Quelle)